Lebewesen, Biomasse und mehr

Anmerkung



Lebewesen – Biomasse


Ein Sprachriff ist, linguistisch gesprochen, zunächst ein Nominalkompositum, bestehend aus zwei Begriffen. Wobei bei genauerem Hinsehen der Begriff Nominalkompositum nicht in jedem Fall zutreffen muss. Kompositum genügt(2). Wie auch immer. Bleiben wir dabei: Sprachriff ist ein Nominalkompositum, weil intuitiv die Substantive Sprach(en) und Riff suggeriert werden....
Genauer betrachtet ist es ein Determinativkompositum, aus determinativ und Kompositum; zugrunde liegen: lateinisch determinare → la «begrenzen» und lateinisch compositum → la, substantiviertes Partizip Perfekt des Verbs componere → la «zusammensetzen» - IPA: [detɛʁminaˈtiːfkɔmˌpoːzitʊm], Gegenwörter: «Kopulativkompositum», «Possessivkompositum», «präpositionales Rektionskompositum».
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Determinativkompositum (Info)



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Namensfindung Fauna/Flora

Pflanzennamen/Tiernamen

Ursprung der biologischen Namensgebung
Erste wissenschaftliche Werke über Pflanzen und Tiere wurden ab etwa 1550 gedruckt, biologische Wissenschaft im heutigen Sinne mit empirischen Studien wurde ab etwa 1670, z. B. von Maria Sibylla Merian betrieben. Seither erhöhte sich die Zahl der bekannten Arten schnell auf mehrere Tausend, was ein effektives System biologischer Artnamensgebung erforderlich machte. Erste Ansätze zur binären Benennung hatte es schon etwa durch die Einführung von Doppelbezeichnungen für Gattungen und Arten durch John Ray gegeben.
Basierend auf früheren Ansätzen führte Carl von Linné in seinem Buch Species Plantarum im Jahre 1753 ein System zur Benennung von Pflanzenarten ein. Dieses System unterschied sich von vorigen Systemen darin, dass einem Gattungsnamen nur ein einziger Artname hinzugefügt wurde. Für die Zoologie folgte die Einführung 1758 in der 10. Auflage (1757–1759) seines für die biologische Systematik grundlegenden Werkes Systema naturae, das zwischen 1735 und 1768 in 12 Ausgaben erschien. Die Einführung des Binomen ersetzte die zuvor gebräuchliche umständliche Methode, die Artdiagnose, als sogenannte Phrase, in den Namen zu legen. Dabei waren zwar Namen für die Gattungen schon üblich, die Art wurde aber durch eine Aneinanderreihung für charakteristisch erachteter Merkmale umschrieben, die zudem nicht standardisiert war. Der Botaniker Dillenius beschrieb etwa 1718 eine Moosart „Bryum aureum capitulis reflexis piriformibus, calyptra quadrangulari, foliis in bulbi formam congestis“, sein Zeitgenosse Rupp nannte dasselbe Moos 1718 „Muscus capillaceus folio rotundiore, capsula oblonga, incurva“. In der binären Nomenklatur nach der Methode von Linné machte Johannes Hedwig daraus Funaria hygrometrica.[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Nomenklatur_(Biologie)
BioNames is a web database of taxonomic names for animals, linked to the primary literature and, wherever possible, to phylogenetic trees. It aims to provide a taxonomic “dashboard” where at a glance we can see a summary of the taxonomic and phylogenetic information we have for a given taxon and hence provide a quick answer to the basic question “what is this taxon?” BioNames combines classifications from the Global Biodiversity Information Facility (GBIF) and GenBank, images from the Encyclopedia of Life (EOL), animal names from the Index of Organism Names (ION), and bibliographic data from multiple sources including the Biodiversity Heritage Library (BHL) and CrossRef. The user interface includes display of full text articles, interactive timelines of taxonomic publications, and zoomable phylogenies. It is available at http://bionames.org.
BioNames ist eine Webdatenbank mit taxonomischen Namen für Tiere, die mit der Primärliteratur und, wo immer möglich, mit phylogenetischen Bäumen verknüpft ist. Ziel ist es, ein taxonomisches „Dashboard“ bereitzustellen, in dem wir auf einen Blick eine Zusammenfassung der taxonomischen und phylogenetischen Informationen sehen können, die wir für ein bestimmtes Taxon haben, und daher eine schnelle Antwort auf die grundlegende Frage „Was ist dieses Taxon?“ Geben. BioNames kombiniert Klassifikationen aus der Global Biodiversity Information Facility (GBIF) und der GenBank, Bilder aus der Encyclopedia of Life (EOL), Tiernamen aus dem Index of Organism Names (ION) und bibliografische Daten aus mehreren Quellen, einschließlich der Biodiversity Heritage Library (BHL) ) und CrossRef. Die Benutzeroberfläche umfasst die Anzeige von Volltextartikeln, interaktive Zeitleisten taxonomischer Veröffentlichungen und zoombare Phylogenien. Es ist unter http://bionames.org verfügbar.
Taxon
Taxon (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i, das, Pl.: Taxa; von altgriechisch τάξις táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird. Meist drückt sich diese Systematik durch einen eigenen Namen für diese Gruppe aus.
Grundsätzlich lassen sich Formtaxa und echte Taxa unterscheiden.
https://peerj.com/articles/190/

http://bionames.org/
http://bionames.org/authors/Ronald%20Sluys
https://www.biowin.at/all/Pflanzen/indices/alfadeu.htm
https://de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Deutsch/Pflanzennamen_nach_Herkunft
https://www.tierchenwelt.de/tiernamen/tiernamen-maennlich-weiblich/1071-tiernamen-maennlich.html
Tiere - Gattungen, Arten
https://web.de/magazine/wissen/wetter-bekommen-tiefdruckgebiete-namen-32099658
https://www.t-online.de/leben/familie/id_82130504/wetterpaten-2019-so-werden-hoch-oder-tief-nach-ihnen-benannt.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Taxon
Taxon (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i, das, Pl.: Taxa; von altgriechisch τάξις táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird. Meist drückt sich diese Systematik durch einen eigenen Namen für diese Gruppe aus.
Grundsätzlich lassen sich Formtaxa und echte Taxa unterscheiden.
Formtaxa weisen ähnliche Merkmale auf, müssen jedoch stammesgeschichtlich nicht direkt miteinander verwandt sein (etwa Wirbellose, Laubbäume oder Einzeller). Die entsprechenden Merkmale sind an verschiedenen Orten unabhängig voneinander entstanden (analoge Entwicklung).
https://de.wikipedia.org/wiki/Taxonomie
Eine Taxonomie (altgriechisch τάξις táxis ,Ordnung’ und νόμος nómos ,Gesetz’) ist ein einheitliches Verfahren oder Modell (Klassifikationsschema), mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch Taxa genannt) eingeordnet werden.[1] Naturwissenschaftliche Disziplinen verwenden den Begriff der Taxonomie für eine in der Regel hierarchische Klassifikation (Klassen, Unterklassen usw.).
Taxonomien sind für die Entwicklung einer Wissenschaft von erheblicher Bedeutung: Sie erleichtern den Umgang mit Einzelfällen und ermöglichen summarische Aussagen, die bis hin zu einer Erklärung von Zusammenhängen führen können. Sie zwingen zur Klarheit über die Unterschiede zwischen den Kategorien und führen dadurch zu einem besseren Verständnis des Untersuchungsbereichs.
Anthropologische Untersuchungen zeigen, dass die in bestimmten Sprach- und Kulturräumen verwendeten Taxonomien in örtliche, kulturelle und soziale Systeme eingebettet sind und unterschiedlichen sozialen Zwecken dienen. Eine der bekanntesten und einflussreichsten Studien über Laien-Taxonomien (folk taxonomies) ist Émile Durkheims Die elementaren Formen des religiösen Lebens.
Taxonomie in der Biologie
→ Hauptartikel: Systematik (Biologie)
Grundlagen
Die Taxonomie als ein Teilgebiet der Biologie erfasst Lebewesen (und Viren) systematisch. Diese Einteilung in ein hierarchisches System ist traditionell mit der Einordnung in einen bestimmten Rang verbunden, wie Art, Gattung oder Familie, insbesondere bei Organismen, aber auch bei Viren, siehe Virus-Taxonomie.
Ein Taxon ist in der Biologie eine Gruppe von Lebewesen (oder Viren), die sich durch gemeinsame Merkmale beschreiben und von anderen Gruppen unterscheiden lässt. Die Aufstellung von Taxa ist das Arbeitsgebiet der Taxonomie, der wissenschaftlichen Gliederung der Organismen nach international festgelegten Nomenklaturregeln, siehe biologische Nomenklatur. Die taxonomische Ausbildung ist ein wichtiger Teil des Studiums in der organismischen Biologie.[2]
Durch die Abgrenzung der verschiedenen Taxa erfolgt eine Klassifikation nach bestimmten Stufenfolgen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Taxonomie

Deutsch Latein Beispiel
Domäne Dominium Eukaryoten
Reich Regnum Tiere
Unterreich Subregnum Vielzellige Tiere, Vielzeller (Metazoa)
Abteilung/Stamm Divisio/Phylum Chordatiere
Unterabteilung/Unterstamm, Unterphylum Subdivisio/Subphylum Wirbeltiere (Vertebraten, Vertebrata)
Klasse Classis Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse, Subklasse Subclassis Höhere Säugetiere
Infraklasse …
Überordnung Superordo Laurasiatheria
Ordnung Ordo Raubtiere
Unterordnung Subordo …
Teilordnung Infraordo …
Überfamilie, Oberfamilie Superfamilia Katzenartige
Familie Familia Katzen
Unterfamilie Subfamilia Kleinkatzen
Tribus Tribus …
Untertribus Subtribus …
Gattung Genus Altwelt-Wildkatzen
Art, Spezies Species Wildkatze
Unterart, Rasse, Subspezies Subspecies Europäische Wildkatze


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#################################### Namensfindung Fauna/Flora Pflanzennamen/Tiernamen Ursprung der biologischen Namensgebung Erste wissenschaftliche Werke über Pflanzen und Tiere wurden ab etwa 1550 gedruckt, biologische Wissenschaft im heutigen Sinne mit empirischen Studien wurde ab etwa 1670, z. B. von Maria Sibylla Merian betrieben. Seither erhöhte sich die Zahl der bekannten Arten schnell auf mehrere Tausend, was ein effektives System biologischer Artnamensgebung erforderlich machte. Erste Ansätze zur binären Benennung hatte es schon etwa durch die Einführung von Doppelbezeichnungen für Gattungen und Arten durch John Ray gegeben. Basierend auf früheren Ansätzen führte Carl von Linné in seinem Buch Species Plantarum im Jahre 1753 ein System zur Benennung von Pflanzenarten ein. Dieses System unterschied sich von vorigen Systemen darin, dass einem Gattungsnamen nur ein einziger Artname hinzugefügt wurde. Für die Zoologie folgte die Einführung 1758 in der 10. Auflage (1757–1759) seines für die biologische Systematik grundlegenden Werkes Systema naturae, das zwischen 1735 und 1768 in 12 Ausgaben erschien. Die Einführung des Binomen ersetzte die zuvor gebräuchliche umständliche Methode, die Artdiagnose, als sogenannte Phrase, in den Namen zu legen. Dabei waren zwar Namen für die Gattungen schon üblich, die Art wurde aber durch eine Aneinanderreihung für charakteristisch erachteter Merkmale umschrieben, die zudem nicht standardisiert war. Der Botaniker Dillenius beschrieb etwa 1718 eine Moosart „Bryum aureum capitulis reflexis piriformibus, calyptra quadrangulari, foliis in bulbi formam congestis“, sein Zeitgenosse Rupp nannte dasselbe Moos 1718 „Muscus capillaceus folio rotundiore, capsula oblonga, incurva“. In der binären Nomenklatur nach der Methode von Linné machte Johannes Hedwig daraus Funaria hygrometrica.[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Nomenklatur_(Biologie) BioNames is a web database of taxonomic names for animals, linked to the primary literature and, wherever possible, to phylogenetic trees. It aims to provide a taxonomic “dashboard” where at a glance we can see a summary of the taxonomic and phylogenetic information we have for a given taxon and hence provide a quick answer to the basic question “what is this taxon?” BioNames combines classifications from the Global Biodiversity Information Facility (GBIF) and GenBank, images from the Encyclopedia of Life (EOL), animal names from the Index of Organism Names (ION), and bibliographic data from multiple sources including the Biodiversity Heritage Library (BHL) and CrossRef. The user interface includes display of full text articles, interactive timelines of taxonomic publications, and zoomable phylogenies. It is available at http://bionames.org. BioNames ist eine Webdatenbank mit taxonomischen Namen für Tiere, die mit der Primärliteratur und, wo immer möglich, mit phylogenetischen Bäumen verknüpft ist. Ziel ist es, ein taxonomisches „Dashboard“ bereitzustellen, in dem wir auf einen Blick eine Zusammenfassung der taxonomischen und phylogenetischen Informationen sehen können, die wir für ein bestimmtes Taxon haben, und daher eine schnelle Antwort auf die grundlegende Frage „Was ist dieses Taxon?“ Geben. BioNames kombiniert Klassifikationen aus der Global Biodiversity Information Facility (GBIF) und der GenBank, Bilder aus der Encyclopedia of Life (EOL), Tiernamen aus dem Index of Organism Names (ION) und bibliografische Daten aus mehreren Quellen, einschließlich der Biodiversity Heritage Library (BHL) ) und CrossRef. Die Benutzeroberfläche umfasst die Anzeige von Volltextartikeln, interaktive Zeitleisten taxonomischer Veröffentlichungen und zoombare Phylogenien. Es ist unter http://bionames.org verfügbar. Taxon Taxon (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i, das, Pl.: Taxa; von altgriechisch τάξις táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird. Meist drückt sich diese Systematik durch einen eigenen Namen für diese Gruppe aus. Grundsätzlich lassen sich Formtaxa und echte Taxa unterscheiden. https://peerj.com/articles/190/ http://bionames.org/ http://bionames.org/authors/Ronald%20Sluys https://www.biowin.at/all/Pflanzen/indices/alfadeu.htm https://de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Deutsch/Pflanzennamen_nach_Herkunft https://www.tierchenwelt.de/tiernamen/tiernamen-maennlich-weiblich/1071-tiernamen-maennlich.html Tiere - Gattungen, Arten https://web.de/magazine/wissen/wetter-bekommen-tiefdruckgebiete-namen-32099658 https://www.t-online.de/leben/familie/id_82130504/wetterpaten-2019-so-werden-hoch-oder-tief-nach-ihnen-benannt.html https://de.wikipedia.org/wiki/Taxon Taxon (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i, das, Pl.: Taxa; von altgriechisch τάξις táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird. Meist drückt sich diese Systematik durch einen eigenen Namen für diese Gruppe aus. Grundsätzlich lassen sich Formtaxa und echte Taxa unterscheiden. Formtaxa weisen ähnliche Merkmale auf, müssen jedoch stammesgeschichtlich nicht direkt miteinander verwandt sein (etwa Wirbellose, Laubbäume oder Einzeller). Die entsprechenden Merkmale sind an verschiedenen Orten unabhängig voneinander entstanden (analoge Entwicklung). https://de.wikipedia.org/wiki/Taxonomie Eine Taxonomie (altgriechisch τάξις táxis ,Ordnung’ und νόμος nómos ,Gesetz’) ist ein einheitliches Verfahren oder Modell (Klassifikationsschema), mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch Taxa genannt) eingeordnet werden.[1] Naturwissenschaftliche Disziplinen verwenden den Begriff der Taxonomie für eine in der Regel hierarchische Klassifikation (Klassen, Unterklassen usw.). Taxonomien sind für die Entwicklung einer Wissenschaft von erheblicher Bedeutung: Sie erleichtern den Umgang mit Einzelfällen und ermöglichen summarische Aussagen, die bis hin zu einer Erklärung von Zusammenhängen führen können. Sie zwingen zur Klarheit über die Unterschiede zwischen den Kategorien und führen dadurch zu einem besseren Verständnis des Untersuchungsbereichs. Anthropologische Untersuchungen zeigen, dass die in bestimmten Sprach- und Kulturräumen verwendeten Taxonomien in örtliche, kulturelle und soziale Systeme eingebettet sind und unterschiedlichen sozialen Zwecken dienen. Eine der bekanntesten und einflussreichsten Studien über Laien-Taxonomien (folk taxonomies) ist Émile Durkheims Die elementaren Formen des religiösen Lebens. Taxonomie in der Biologie → Hauptartikel: Systematik (Biologie) Grundlagen Die Taxonomie als ein Teilgebiet der Biologie erfasst Lebewesen (und Viren) systematisch. Diese Einteilung in ein hierarchisches System ist traditionell mit der Einordnung in einen bestimmten Rang verbunden, wie Art, Gattung oder Familie, insbesondere bei Organismen, aber auch bei Viren, siehe Virus-Taxonomie. Ein Taxon ist in der Biologie eine Gruppe von Lebewesen (oder Viren), die sich durch gemeinsame Merkmale beschreiben und von anderen Gruppen unterscheiden lässt. Die Aufstellung von Taxa ist das Arbeitsgebiet der Taxonomie, der wissenschaftlichen Gliederung der Organismen nach international festgelegten Nomenklaturregeln, siehe biologische Nomenklatur. Die taxonomische Ausbildung ist ein wichtiger Teil des Studiums in der organismischen Biologie.[2] Durch die Abgrenzung der verschiedenen Taxa erfolgt eine Klassifikation nach bestimmten Stufenfolgen: https://de.wikipedia.org/wiki/Taxonomie Deutsch Latein Beispiel Domäne Dominium Eukaryoten Reich Regnum Tiere Unterreich Subregnum Vielzellige Tiere, Vielzeller (Metazoa) Abteilung/Stamm Divisio/Phylum Chordatiere Unterabteilung/Unterstamm, Unterphylum Subdivisio/Subphylum Wirbeltiere (Vertebraten, Vertebrata) Klasse Classis Säugetiere (Mammalia) Unterklasse, Subklasse Subclassis Höhere Säugetiere Infraklasse … Überordnung Superordo Laurasiatheria Ordnung Ordo Raubtiere Unterordnung Subordo … Teilordnung Infraordo … Überfamilie, Oberfamilie Superfamilia Katzenartige Familie Familia Katzen Unterfamilie Subfamilia Kleinkatzen Tribus Tribus … Untertribus Subtribus … Gattung Genus Altwelt-Wildkatzen Art, Spezies Species Wildkatze Unterart, Rasse, Subspezies Subspecies Europäische Wildkatze Zurück
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Sprachriff-Kuriositäten

style="stop-color:rgb(206,27,40);stop-opacity:1" /> Kuriosa Sorry, Ihr Browser unterstützt keine Inline-SVG.
  • Für Cineasten ist Riff ein internationales Filmfestival, das seit 2000 in Rom stattfindet (Rome Independent Film Festival).
  • Für Programmierer der ersten Stunde ist RIFF (Resource Interchange File Format) ein Multimedia-Dateiformat, ein Containerformat zur Speicherung von Multimedia-Daten, das 1991 von Microsoft und IBM entwickelt wurde.
  • Für Sprachwissenschaftler stellt sich eher die Frage: Riff – das Wort gehört immerhin zu den 100000 häufigsten Wörtern im Dudenkorpus – das oder der Riff?

  • Sprachriffs sind wie Namen: Schall und Rauch. Manchmal sieht einer auch Rot. Sanchez Watt, was erst mal unverfänglich klingt, wurde zum Problem, als Schiedsrichter Dean Hulme den ehemaligen Spieler des FC Arsenal in der Partie gegen East Thurrock wegen Ballwegschlagens verwarnen wollte und ihn deshalb nach dem Namen fragte. Watt antwortete pflichtbewusst - und mehrfach - mit seinem Namen, was Schiedsrichter Hulme aber als sarkastische Gegenfrage („What?“) verstand und ihm erbost Rot zeigte. Erst als Kapitän Jordan Parkes ihn aufklärte, nahm der Unparteiische den Platzverweis zurück.

  • Im Zuge der Rassismusdebatte in den USA haben die Washington Redskins beschlossen, ihren Namen zu ändern. Die Redskins und das Logo, das einen Ureinwohner zeigt, sind Vergangenheit. Gut so. Nicht ganz so gut ist der neue Name, mit dem das Football-Team in die NFL-Saison startet. Aus den Washington Redskins wird vorläufig das Washington Football Team. Wie da wohl die Namensfindung ausgesehen hat? Wahrscheinlich sassen viele Kreative der Generation Z in einer hippen Agentur bei Club Mate, Sojalatte und veganem Superfood beisammen und zerbrachen sich ihre Köpfe. Tagelang arbeiteten die Digital Natives daran, dass der Pitch den Customer catcht und die Target Goup asap den Key Visual versteht.


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    style="stop-color:rgb(206,27,40);stop-opacity:1" /> Sprachriff Sorry, Ihr Browser unterstützt keine Inline-SVG.
    50 000 000 000
    Die DNA aller Lebewesen auf der Erde wiegt etwa 50 Milliarden Tonnen. Das berechneten Wissenschaftler der Universität Edinburgh. Für ihre Schätzung kombinierten sie Genomdaten von Tieren, Pflanzen, Pilzen, Bakterien und Viren mit der Biomasse und der Gesamtzahl der Gruppen von Lebewesen. Daraus kalkulierten sie die Zahl aller Basenpaare – die Bausteine der DNA-Moleküle – und dadurch das Gewicht des Erbguts.
    Auf der anderen Seite steht die wachsende Produktion und Anhäufung von Objekten. Dies habe zu einer «Verschiebung des Gleichgewichts zwischen der lebenden und der von Menschen geschaffenen Masse» geführt.
    Professor Milo und sein Team haben die globalen Veränderungen der Biomasse und der von Menschen produzierten Masse von 1900 bis zur Gegenwart untersucht. Seit der ersten landwirtschaftlichen Revolution hätten Menschen die pflanzliche Biomasse von rund zwei Teratonnen (2.000.000.000.000 Tonnen) auf gegenwärtig rund eine Teratonne reduziert. Gründe seien etwa die landwirtschaftliche Nutzung von Böden und die Entwaldung. ###############################
    Zurück 👆



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     Tabellarische Liste von Vogelnamen 

    https://www.worldbirdnames.org/new/

    https://www.worldbirdnames.org/new/classification/family-index-2/ https://de.wikipedia.org/wiki/Zeittafel_der_Programmiersprachen


    Vogelnamen_IOC_Names_Google Drive
    https://docs.google.com/spreadsheets/d/e/2PACX-1vRX8OQ82D2Y8dGrpDQHGQPkrBdJrjTTTI-StF7BueLQ607bI0XC0upkOhTMCDI8BwzP5VA0SENl8wLn/pubhtml?gid=106050083&single=true&widget=false&headers=false
    The IOC World Bird List is an open access resource of the international community of ornithologists. Our primary goal is to facilitate worldwide communication in ornithology and conservation based on an up-to-date evolutionary classification of world birds and a set of English names that follow explicit guidelines for spelling and construction.
    This Website provides:

    HTML lists of 10,912 extant species and 160 extinct species of birds of the world (Version 11.2), with subspecies (19,889) and annotations.
    Spreadsheets in different formats, XML versions of the Master List, and Comparisons with other world lists.
    Classification of 44 Orders, 252 Families, 2372 Genera
    Updates of new species and proposed splits, taxonomic revisions, and changes of names.
    Spelling guidelines for English bird names, including On hyphens and phylogeny (WJO 2009)
    Suggested Citation:
    Gill F, D Donsker & P Rasmussen (Eds). 2021. IOC World Bird List (v11.2). doi : 10.14344/IOC.ML.11.2.
    https://www.worldbirdnames.org/new/
    https://www.worldbirdnames.org/new/classification/family-index-2/



    In allen Kolonnen suchen nach:
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    Index Englisch Latein
    1 Ostriches Struthionidae
    2 Rheas Rheidae
    3 Kiwis Apterygidae
    4 Cassowaries, Emu Casuariidae
    5 Tinamous Tinamidae
    6 Screamers Anhimidae
    7 Magpie Goose Anseranatidae
    8 Ducks, Geese, Swans Anatidae
    9 Megapodes Megapodiidae
    10 Chachalacas, Curassows, Guans Cracidae
    11 Guineafowl Numididae
    12 New World Quail Odontophoridae
    13 Pheasants & Allies Phasianidae
    14 Frogmouths Podargidae
    15 Oilbird Steatornithidae
    16 Potoos Nyctibiidae
    17 Nightjars Caprimulgidae
    18 Owlet-nightjars Aegothelidae
    19 Treeswifts Hemiprocnidae
    20 Swifts Apodidae
    21 Hummingbirds Trochilidae
    22 Turacos Musophagidae
    23 Bustards Otididae
    24 Cuckoos Cuculidae
    25 Mesites Mesitornithidae
    26 Sandgrouse Pteroclidae
    27 Pigeons, Doves Columbidae
    28 Finfoots Heliornithidae
    29 Flufftails Sarothruridae
    30 Rails, Crakes, Coots Rallidae
    31 Trumpeters Psophiidae
    32 Cranes Gruidae
    33 Limpkin Aramidae
    34 Grebes Podicipedidae
    35 Flamingos Phoenicopteridae
    36 Buttonquail Turnicidae
    37 Stone-curlews, Thick-knees Burhinidae
    38 Sheathbills Chionidae
    39 Magellanic Plover Pluvianellidae
    40 Oystercatchers Haematopodidae
    41 Ibisbill Ibidorhynchidae
    42 Stilts, Avocets Recurvirostridae
    43 Plovers Charadriidae
    44 Egyptian Plover Pluvianidae
    45 Painted-snipes Rostratulidae
    46 Jacanas Jacanidae
    47 Plains-wanderer Pedionomidae
    48 Seedsnipes Thinocoridae
    49 Sandpipers, Snipes Scolopacidae
    50 Crab-plover Dromadidae
    51 Coursers, Pratincoles Glareolidae
    52 Gulls, Terns, Skimmers Laridae
    53 Skuas Stercorariidae
    54 Auks Alcidae
    55 Kagu Rhynochetidae
    56 Sunbittern Eurypygidae
    57 Tropicbirds Phaethontidae
    58 Loons Gaviidae
    59 Penguins Spheniscidae
    60 Austral Storm Petrels Oceanitidae
    61 Albatrosses Diomedeidae
    62 Northern Storm Petrels Hydrobatidae
    63 Petrels, Shearwaters, Diving Petrels Procellariidae
    64 Storks Ciconiidae
    65 Frigatebirds Fregatidae
    66 Gannets, Boobies Sulidae
    67 Anhingas, Darters Anhingidae
    68 Cormorants, Shags Phalacrocoracidae
    69 Ibises, Spoonbills Threskiornithidae
    70 Herons, Bitterns Ardeidae
    71 Hamerkop Scopidae
    72 Shoebill Balaenicipitidae
    73 Pelicans Pelecanidae
    74 Hoatzin Opisthocomidae
    75 New World Vultures Cathartidae
    76 Secretarybird Sagittariidae
    77 Ospreys Pandionidae
    78 Kites, Hawks, Eagles Accipitridae
    79 Barn Owls Tytonidae
    80 Owls Strigidae
    81 Mousebirds Coliidae
    82 Cuckoo Roller Leptosomidae
    83 Trogons Trogonidae
    84 Hoopoes Upupidae
    85 Wood Hoopoes Phoeniculidae
    86 Ground Hornbills Bucorvidae
    87 Hornbills Bucerotidae
    88 Rollers Coraciidae
    89 Ground Rollers Brachypteraciidae
    90 Kingfishers Alcedinidae
    91 Todies Todidae
    92 Motmots Momotidae
    93 Bee-eaters Meropidae
    94 Jacamars Galbulidae
    95 Puffbirds Bucconidae
    96 New World Barbets Capitonidae
    97 Toucan Barbets Semnornithidae
    98 Toucans Ramphastidae
    99 Asian Barbets Megalaimidae
    100 African Barbets Lybiidae
    101 Honeyguides Indicatoridae
    102 Woodpeckers Picidae
    103 Seriemas Cariamidae
    104 Caracaras, Falcons Falconidae
    105 New Zealand Parrots Strigopidae
    106 Cockatoos Cacatuidae
    107 African & New World Parrots Psittacidae
    108 Old World Parrots Psittaculidae
    109 New Zealand Wrens Acanthisittidae
    110 Sapayoa Sapayoidae
    111 Asities Philepittidae
    112 Typical Broadbills Eurylaimidae
    113 African and Green Broadbills Calyptomenidae
    114 Pittas Pittidae
    115 Ovenbirds Furnariidae
    116 Antbirds Thamnophilidae
    117 Antthrushes Formicariidae
    118 Antpittas Grallariidae
    119 Gnateaters Conopophagidae
    120 Tapaculos Rhinocryptidae
    121 Crescentchests Melanopareiidae
    122 Tyrant Flycatchers, Calyptura Tyrannidae
    123 Cotingas, incl Phibalura Cotingidae
    124 Manakins Pipridae
    125 Sharpbill, Tityras, Becards Tityridae
    126 Lyrebirds Menuridae
    127 Scrubbirds Atrichornithidae
    128 Bowerbirds Ptilonorhynchidae
    129 Australasian Treecreepers Climacteridae
    130 Australasian Wrens Maluridae
    131 Honeyeaters Meliphagidae
    132 Bristlebirds Dasyornithidae
    133 Pardalotes Pardalotidae
    134 Australasian Warblers, Pachycare Acanthizidae
    135 Australasian Babblers Pomatostomidae
    136 Logrunners Orthonychidae
    137 Satinbirds Cnemophilidae
    138 Berrypeckers, Longbills Melanocharitidae
    139 Painted Berrypeckers Paramythiidae
    140 New Zealand Wattlebirds Callaeidae
    141 Stitchbird Notiomystidae
    142 Whipbirds Psophodidae
    143 Jewel-babblers, Quail-thrushes Cinclosomatidae
    144 Wattle-eyes, Batises Platysteiridae
    145 Bushshrikes Malaconotidae
    146 Boatbills Machaerirhynchidae
    147 Vangas, Helmetshrikes, Woodshrikes, Shrike-flycatchers. Vangidae
    148 Bristlehead Pityriaseidae
    149 Woodswallows, Butcherbirds, Peltops Artamidae
    150 Mottled Berryhunter Rhagologidae
    151 Ioras Aegithinidae
    152 Cuckooshrikes Campephagidae
    153 Whiteheads Mohouidae
    154 Sittellas Neosittidae
    155 Ploughbill Eulacestomatidae
    156 Australo-Papuan Bellbirds Oreoicidae
    157 Shriketit Falcunculidae
    158 Whistlers & Allies Pachycephalidae
    159 Shrikes Laniidae
    160 Vireos, Greenlets, Shrike-babblers Vireonidae
    161 Figbirds, Orioles, Turnagra Oriolidae
    162 Drongos Dicruridae
    163 Fantails, Silktails Rhipiduridae
    164 Monarchs Monarchidae
    165 Crows, Jays Corvidae
    166 Australian Mudnesters Corcoracidae
    167 Melampittas Melampittidae
    168 Ifrita Ifritidae
    169 Birds-of-paradise Paradisaeidae
    170 Australasian Robins Petroicidae
    171 Rockfowl Picathartidae
    172 Rockjumpers Chaetopidae
    173 Rail-babbler Eupetidae
    174 Waxwings Bombycillidae
    175 Silky-flycatchers Ptiliogonatidae
    176 Hypocolius Hypocoliidae
    177 Palmchat Dulidae
    178 Oos Mohoidae
    179 Hylocitrea Hylocitreidae
    180 Fairy Flycatchers Stenostiridae
    181 Tits, Chickadees Paridae
    182 Penduline Tits Remizidae
    183 Nicators Nicatoridae
    184 Bearded Reedling Panuridae
    185 Larks Alaudidae
    186 Bulbuls Pycnonotidae
    187 Swallows, Martins Hirundinidae
    188 Cupwings Pnoepygidae
    189 Crombecs, African Warblers Macrosphenidae
    190 Cettia Bush Warblers & Allies Cettiidae
    191 Streaked Scrub Warbler Scotocercidae
    192 Yellow Flycatchers Erythrocercidae
    193 Hylias Hyliidae
    194 Bushtits Aegithalidae
    195 Leaf Warblers & Allies Phylloscopidae
    196 Reed Warblers, Grauer's Warbler & Allies Acrocephalidae
    197 Grassbirds & Allies Locustellidae
    198 Black-capped Donacobius Donacobiidae
    199 Madagascan Warblers Bernieridae
    200 Cisticolas & Allies Cisticolidae
    201 Sylviid Babblers Sylviidae
    202 Parrotbills and allies Paradoxornithidae
    203 White-eyes Zosteropidae
    204 Babblers, Scimitar Babblers Timaliidae
    205 Ground Babblers Pellorneidae
    206 Alcippe Fulvettas Alcippeidae
    207 Laughingthrushes & Allies Leiothrichidae
    208 Dapple-throat & Allies Modulatricidae
    209 Sugarbirds Promeropidae
    210 Fairy-bluebirds Irenidae
    211 Goldcrests, Kinglets Regulidae
    212 Elachura Elachuridae
    213 Hyliotas Hyliotidae
    214 Wrens Troglodytidae
    215 Gnatcatchers Polioptilidae
    216 Nuthatches Sittidae
    217 Wallcreeper Tichodromidae
    218 Treecreepers Certhiidae
    219 Mockingbirds, Thrashers Mimidae
    220 Starlings, Rhabdornis Sturnidae
    221 Oxpeckers Buphagidae
    222 Thrushes Turdidae
    223 Chats, Old World Flycatchers Muscicapidae
    224 Dippers Cinclidae
    225 Leafbirds Chloropseidae
    226 Flowerpeckers Dicaeidae
    227 Sunbirds Nectariniidae
    228 Old World Sparrows, Snowfinches Passeridae
    229 Weavers, Widowbirds Ploceidae
    230 Waxbills, Munias & Allies Estrildidae
    231 Indigobirds, Whydahs Viduidae
    232 Olive Warbler Peucedramidae
    233 Accentors Prunellidae
    234 Wagtails, Pipits Motacillidae
    235 Przevalski's Finch Urocynchramidae
    236 Finches, Euphonias Fringillidae
    237 Longspurs, Snow Buntings Calcariidae
    238 Thrush-tanager Rhodinocichlidae
    239 Buntings Emberizidae
    240 New World Sparrows, Bush Tanagers Passerellidae
    241 Chat-tanagers Calyptophilidae
    242 Hispaniolan Tanagers Phaenicophilidae
    243 Puerto Rican Tanager Nesospingidae
    244 Spindalises Spindalidae
    245 Wrenthrush Zeledoniidae
    246 Cuban Warblers Teretistridae
    247 Yellow-breasted Chat Icteriidae
    248 Oropendolas, Orioles, Blackbirds Icteridae
    249 New World Warblers Parulidae
    250 Mitrospingid Tanagers Mitrospingidae
    251 Cardinals & Allies Cardinalidae
    252 Tanagers, flowerpiercers, tanager-finches, bananaquit, saltators Thraupidae
    In allen Kolonnen suchen nach:

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    Fussnoten

    (1) Louis Couturat (* 17. Januar 1868 in Ris-Orangis bei Paris; † 3. August 1914) war ein französischer Logiker, Mathematiker und Linguist. Er hatte zunächst eine Professur an der Universität Toulouse inne und später am Collège de France. Arbeit und Denken In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg galt er als der französische Repräsentant der Entwicklung einer symbolischen Logik, wie sie auch Charles Peirce, Giuseppe Peano, Alfred North Whitehead und Bertrand Russell anstrebten. 1896 veröffentlichte er sein erstes Werk, De l'infini mathematique; 1901 folgte La logique de Leibniz, eine detaillierte Studie, in der der Nachlass des Philosophen aufgearbeitet wird, der erst 1895 katalogisiert worden war. Ein Großteil der Rezeption des Leibniz'schen Werkes im 20. Jahrhundert baut auf Couturats Vorarbeit auf. Weiters übersetzte er Russells Principles of Mathematics ins Französische. 1900 richtete er zusammen mit dem französischen Philosophen Xavier Léon den ersten Internationalen Kongress für Philosophie in Paris aus, den Vorläufer des heutigen Weltkongress für Philosophie.[1] Léopold Leau (* 6. April 1868; † 28. Dezember 1943) war ein französischer Mathematiker. Leau studierte an der École normale supérieure in Paris und promovierte dort im April 1897.[1] Später war er Professor an der Universität Nancy. Dort war er 1931–34 Dekan der Faculté des Sciences.[2] In seiner Dissertation untersuchte Leau unter anderem das Iterationsverhalten holomorpher Funktionen in der Umgebung eines rational indifferenten Fixpunkts. Seine Resultate sind heute unter dem Namen (Leau-Fatou) Flower Theorem bekannt. Sie spielen in der Komplexen Dynamik eine wichtige Rolle. Leau initiierte am 17. Januar 1901 die Delegation zur Annahme einer internationalen Hilfssprache[3] und engagierte sich auch im Folgenden für Plansprachen. Mit Louis Couturat verfasste er eine Geschichte der Universalsprachen.[4] Louis Couturat, Léopold Leau: Histoire de la langue universelle. Hachette, Paris, 1903; Digitalisat bei Gallica; Zusatz Les nouvelles langues internationales: Suite à L'histoire de la langue universelle, Paris, 1907. https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k86025d https://fr.m.wikisource.org/wiki/Livre:Couturat,_Leau_-_Les_nouvelles_langues_internationales,_1908.pdf https://archive.org/details/histoiredelalang00coutuoft
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    https://www.w3schools.com/charsets/ref_utf_symbols.asp







    (2) Denn SPRACH RIFF könnte auch als Fragment eines Aussagesatzes durchgehen. Zum Beispiel bei einem Kürzestdialog wie: «Was sprach er?» - «Sprach Riff».
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    (3) Riff soll angeblich seit 1917 verbürgt sein und seit 1935 lexikalisch als «melodische Phrase im Jazz» Verwendung finden.
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    (4) (altnordisch rif «Rippe; Riff») als dem Festland vorgelagerte Erscheinungen im Meer (Mehrzahl Riffe oder Riffs). mittelniederdeutsch rif, ref, aus dem Altnordischen, eigentlich = Rippe

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    (5) Umberto Eco: Die Suche nach der vollkommenen Sprache. C.H.Beck, München 1994, S. 194 f.
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    (6) Denn SPRACH RIFF könnte auch als Fragment eines Aussagesatzes durchgehen. Zum Beispiel bei einem Kürzestdialog wie: «Was sprach er?» - «Sprach Riff».
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    (7) Anders als bisweilen in der Linguistik praktiziert, genisst die gesprochene Sprache (Lautsprache) Priorität vor der geschriebenen Sprache (Schriftsprache). Argumentiert wird in der Regel
    1. Phylogenetisch-historisch (Homo sapiens hat erst gesprochen, dann geschrieben; jede einzelne Sprache ist erst gesprochen, dann geschrieben worden; die meisten Sprachen werden bis auf den heutigen Tag nicht geschrieben)
    2. Ontogenetisch (Mensch lernt zuerst sprechen, dann lesen und schreiben) sowie als Folge von 1)
    3. Systematisch (Alle Schriften, die zur Wiedergabe natürlicher Sprachen dienen, setzen in ihrer Systematik und Funktionalität die gesprochene Sprache voraus. Dagegen setzt keine gesprochene Sprache ein Schriftsystem voraus.)
    Bibliographie
    • Földes-Papp, Károly 1966, Vom Felsbild zum Alphabet. Die Geschichte der Schrift in ihren frühesten Vorstufen bis zur modernen lateinischen Schreibschrift. Stuttgart: Belser.
    • Friedrich, Johannes 1966, Geschichte der Schrift unter besonderer Berücksichtigung ihrer geistigen Entwicklung. Heidelberg: Winter.
    • Günther, Hartmut 1988, Schriftliche Sprache. Tübingen: M. Niemeyer.
    • Riese, Berthold (ed.) 1994, Schrift und Sprache. Heidelberg etc.: Spektrum (Verständliche Forschung).
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    (8)
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Impressum Sprachriff

Sprachen gibt es – je nach Definition und Quelle – zwischen 6000 und 7000. Riff ist auch nicht alleine, fristet ein Dasein an Meeresgestaden, in musikalischen Sektoren oder als Abkürzungen der ein oder anderen Institution bzw. Funktion. Riffe (oder Riffs) als dem Festland vorgelagerte Erscheinungen im Meer können Sprachen ebenso die Reverenz erweisen wie die Riffs (nicht Riffe) als rhythmisch prägnante Phänomene aus Jazz/Rock/Pop in Erscheinung treten. Wäre da noch das riffing aus der Theaterliteratur als Ansammlung geistreicher Bemerkungen über eine wohldefinierte Thematik, was mit ↗ Sprachriff einigermassen treffend wiedergegeben wäre. Und ungefähr sowas wird ↗ hier angestrebt, wo sich seit 1980 diverse Beiträge zum Begriff Sprachriff finden…
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