Lebewesen – Biomasse
Ein Sprachriff ist, linguistisch gesprochen, zunächst ein Nominalkompositum, bestehend aus zwei Begriffen. Wobei bei genauerem Hinsehen der Begriff Nominalkompositum nicht in jedem Fall zutreffen muss. Kompositum genügt(2). Wie auch immer. Bleiben wir dabei: Sprachriff ist ein Nominalkompositum, weil intuitiv die Substantive Sprach(en) und Riff suggeriert werden....
Genauer betrachtet ist es ein Determinativkompositum, aus determinativ und Kompositum; zugrunde liegen: lateinisch determinare → la «begrenzen» und lateinisch compositum → la, substantiviertes Partizip Perfekt des Verbs componere → la «zusammensetzen» - IPA: [detɛʁminaˈtiːfkɔmˌpoːzitʊm], Gegenwörter: «Kopulativkompositum», «Possessivkompositum», «präpositionales Rektionskompositum».
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Namensfindung Fauna/Flora
Pflanzennamen/Tiernamen
Ursprung der biologischen Namensgebung
Erste wissenschaftliche Werke über Pflanzen und Tiere wurden ab etwa 1550 gedruckt, biologische Wissenschaft im heutigen Sinne mit empirischen Studien wurde ab etwa 1670, z. B. von Maria Sibylla Merian betrieben. Seither erhöhte sich die Zahl der bekannten Arten schnell auf mehrere Tausend, was ein effektives System biologischer Artnamensgebung erforderlich machte. Erste Ansätze zur binären Benennung hatte es schon etwa durch die Einführung von Doppelbezeichnungen für Gattungen und Arten durch John Ray gegeben.
Basierend auf früheren Ansätzen führte Carl von Linné in seinem Buch Species Plantarum im Jahre 1753 ein System zur Benennung von Pflanzenarten ein. Dieses System unterschied sich von vorigen Systemen darin, dass einem Gattungsnamen nur ein einziger Artname hinzugefügt wurde. Für die Zoologie folgte die Einführung 1758 in der 10. Auflage (1757–1759) seines für die biologische Systematik grundlegenden Werkes Systema naturae, das zwischen 1735 und 1768 in 12 Ausgaben erschien. Die Einführung des Binomen ersetzte die zuvor gebräuchliche umständliche Methode, die Artdiagnose, als sogenannte Phrase, in den Namen zu legen. Dabei waren zwar Namen für die Gattungen schon üblich, die Art wurde aber durch eine Aneinanderreihung für charakteristisch erachteter Merkmale umschrieben, die zudem nicht standardisiert war. Der Botaniker Dillenius beschrieb etwa 1718 eine Moosart „Bryum aureum capitulis reflexis piriformibus, calyptra quadrangulari, foliis in bulbi formam congestis“, sein Zeitgenosse Rupp nannte dasselbe Moos 1718 „Muscus capillaceus folio rotundiore, capsula oblonga, incurva“. In der binären Nomenklatur nach der Methode von Linné machte Johannes Hedwig daraus Funaria hygrometrica.[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Nomenklatur_(Biologie)
BioNames is a web database of taxonomic names for animals, linked to the primary literature and, wherever possible, to phylogenetic trees. It aims to provide a taxonomic “dashboard” where at a glance we can see a summary of the taxonomic and phylogenetic information we have for a given taxon and hence provide a quick answer to the basic question “what is this taxon?” BioNames combines classifications from the Global Biodiversity Information Facility (GBIF) and GenBank, images from the Encyclopedia of Life (EOL), animal names from the Index of Organism Names (ION), and bibliographic data from multiple sources including the Biodiversity Heritage Library (BHL) and CrossRef. The user interface includes display of full text articles, interactive timelines of taxonomic publications, and zoomable phylogenies. It is available at http://bionames.org.
BioNames ist eine Webdatenbank mit taxonomischen Namen für Tiere, die mit der Primärliteratur und, wo immer möglich, mit phylogenetischen Bäumen verknüpft ist. Ziel ist es, ein taxonomisches „Dashboard“ bereitzustellen, in dem wir auf einen Blick eine Zusammenfassung der taxonomischen und phylogenetischen Informationen sehen können, die wir für ein bestimmtes Taxon haben, und daher eine schnelle Antwort auf die grundlegende Frage „Was ist dieses Taxon?“ Geben. BioNames kombiniert Klassifikationen aus der Global Biodiversity Information Facility (GBIF) und der GenBank, Bilder aus der Encyclopedia of Life (EOL), Tiernamen aus dem Index of Organism Names (ION) und bibliografische Daten aus mehreren Quellen, einschließlich der Biodiversity Heritage Library (BHL) ) und CrossRef. Die Benutzeroberfläche umfasst die Anzeige von Volltextartikeln, interaktive Zeitleisten taxonomischer Veröffentlichungen und zoombare Phylogenien. Es ist unter http://bionames.org verfügbar.
Taxon
Taxon (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i, das, Pl.: Taxa; von altgriechisch τάξις táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird. Meist drückt sich diese Systematik durch einen eigenen Namen für diese Gruppe aus.
Grundsätzlich lassen sich Formtaxa und echte Taxa unterscheiden.
https://peerj.com/articles/190/
http://bionames.org/
http://bionames.org/authors/Ronald%20Sluys
https://www.biowin.at/all/Pflanzen/indices/alfadeu.htm
https://de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Deutsch/Pflanzennamen_nach_Herkunft
https://www.tierchenwelt.de/tiernamen/tiernamen-maennlich-weiblich/1071-tiernamen-maennlich.html
Tiere - Gattungen, Arten
https://web.de/magazine/wissen/wetter-bekommen-tiefdruckgebiete-namen-32099658
https://www.t-online.de/leben/familie/id_82130504/wetterpaten-2019-so-werden-hoch-oder-tief-nach-ihnen-benannt.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Taxon
Taxon (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i, das, Pl.: Taxa; von altgriechisch τάξις táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird. Meist drückt sich diese Systematik durch einen eigenen Namen für diese Gruppe aus.
Grundsätzlich lassen sich Formtaxa und echte Taxa unterscheiden.
Formtaxa weisen ähnliche Merkmale auf, müssen jedoch stammesgeschichtlich nicht direkt miteinander verwandt sein (etwa Wirbellose, Laubbäume oder Einzeller). Die entsprechenden Merkmale sind an verschiedenen Orten unabhängig voneinander entstanden (analoge Entwicklung).
https://de.wikipedia.org/wiki/Taxonomie
Eine Taxonomie (altgriechisch τάξις táxis ,Ordnung’ und νόμος nómos ,Gesetz’) ist ein einheitliches Verfahren oder Modell (Klassifikationsschema), mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch Taxa genannt) eingeordnet werden.[1] Naturwissenschaftliche Disziplinen verwenden den Begriff der Taxonomie für eine in der Regel hierarchische Klassifikation (Klassen, Unterklassen usw.).
Taxonomien sind für die Entwicklung einer Wissenschaft von erheblicher Bedeutung: Sie erleichtern den Umgang mit Einzelfällen und ermöglichen summarische Aussagen, die bis hin zu einer Erklärung von Zusammenhängen führen können. Sie zwingen zur Klarheit über die Unterschiede zwischen den Kategorien und führen dadurch zu einem besseren Verständnis des Untersuchungsbereichs.
Anthropologische Untersuchungen zeigen, dass die in bestimmten Sprach- und Kulturräumen verwendeten Taxonomien in örtliche, kulturelle und soziale Systeme eingebettet sind und unterschiedlichen sozialen Zwecken dienen. Eine der bekanntesten und einflussreichsten Studien über Laien-Taxonomien (folk taxonomies) ist Émile Durkheims Die elementaren Formen des religiösen Lebens.
Taxonomie in der Biologie
→ Hauptartikel: Systematik (Biologie)
Grundlagen
Die Taxonomie als ein Teilgebiet der Biologie erfasst Lebewesen (und Viren) systematisch. Diese Einteilung in ein hierarchisches System ist traditionell mit der Einordnung in einen bestimmten Rang verbunden, wie Art, Gattung oder Familie, insbesondere bei Organismen, aber auch bei Viren, siehe Virus-Taxonomie.
Ein Taxon ist in der Biologie eine Gruppe von Lebewesen (oder Viren), die sich durch gemeinsame Merkmale beschreiben und von anderen Gruppen unterscheiden lässt. Die Aufstellung von Taxa ist das Arbeitsgebiet der Taxonomie, der wissenschaftlichen Gliederung der Organismen nach international festgelegten Nomenklaturregeln, siehe biologische Nomenklatur. Die taxonomische Ausbildung ist ein wichtiger Teil des Studiums in der organismischen Biologie.[2]
Durch die Abgrenzung der verschiedenen Taxa erfolgt eine Klassifikation nach bestimmten Stufenfolgen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Taxonomie
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#################################### Namensfindung Fauna/Flora Pflanzennamen/Tiernamen Ursprung der biologischen Namensgebung Erste wissenschaftliche Werke über Pflanzen und Tiere wurden ab etwa 1550 gedruckt, biologische Wissenschaft im heutigen Sinne mit empirischen Studien wurde ab etwa 1670, z. B. von Maria Sibylla Merian betrieben. Seither erhöhte sich die Zahl der bekannten Arten schnell auf mehrere Tausend, was ein effektives System biologischer Artnamensgebung erforderlich machte. Erste Ansätze zur binären Benennung hatte es schon etwa durch die Einführung von Doppelbezeichnungen für Gattungen und Arten durch John Ray gegeben. Basierend auf früheren Ansätzen führte Carl von Linné in seinem Buch Species Plantarum im Jahre 1753 ein System zur Benennung von Pflanzenarten ein. Dieses System unterschied sich von vorigen Systemen darin, dass einem Gattungsnamen nur ein einziger Artname hinzugefügt wurde. Für die Zoologie folgte die Einführung 1758 in der 10. Auflage (1757–1759) seines für die biologische Systematik grundlegenden Werkes Systema naturae, das zwischen 1735 und 1768 in 12 Ausgaben erschien. Die Einführung des Binomen ersetzte die zuvor gebräuchliche umständliche Methode, die Artdiagnose, als sogenannte Phrase, in den Namen zu legen. Dabei waren zwar Namen für die Gattungen schon üblich, die Art wurde aber durch eine Aneinanderreihung für charakteristisch erachteter Merkmale umschrieben, die zudem nicht standardisiert war. Der Botaniker Dillenius beschrieb etwa 1718 eine Moosart „Bryum aureum capitulis reflexis piriformibus, calyptra quadrangulari, foliis in bulbi formam congestis“, sein Zeitgenosse Rupp nannte dasselbe Moos 1718 „Muscus capillaceus folio rotundiore, capsula oblonga, incurva“. In der binären Nomenklatur nach der Methode von Linné machte Johannes Hedwig daraus Funaria hygrometrica.[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Nomenklatur_(Biologie) BioNames is a web database of taxonomic names for animals, linked to the primary literature and, wherever possible, to phylogenetic trees. It aims to provide a taxonomic “dashboard” where at a glance we can see a summary of the taxonomic and phylogenetic information we have for a given taxon and hence provide a quick answer to the basic question “what is this taxon?” BioNames combines classifications from the Global Biodiversity Information Facility (GBIF) and GenBank, images from the Encyclopedia of Life (EOL), animal names from the Index of Organism Names (ION), and bibliographic data from multiple sources including the Biodiversity Heritage Library (BHL) and CrossRef. The user interface includes display of full text articles, interactive timelines of taxonomic publications, and zoomable phylogenies. It is available at http://bionames.org. BioNames ist eine Webdatenbank mit taxonomischen Namen für Tiere, die mit der Primärliteratur und, wo immer möglich, mit phylogenetischen Bäumen verknüpft ist. Ziel ist es, ein taxonomisches „Dashboard“ bereitzustellen, in dem wir auf einen Blick eine Zusammenfassung der taxonomischen und phylogenetischen Informationen sehen können, die wir für ein bestimmtes Taxon haben, und daher eine schnelle Antwort auf die grundlegende Frage „Was ist dieses Taxon?“ Geben. BioNames kombiniert Klassifikationen aus der Global Biodiversity Information Facility (GBIF) und der GenBank, Bilder aus der Encyclopedia of Life (EOL), Tiernamen aus dem Index of Organism Names (ION) und bibliografische Daten aus mehreren Quellen, einschließlich der Biodiversity Heritage Library (BHL) ) und CrossRef. Die Benutzeroberfläche umfasst die Anzeige von Volltextartikeln, interaktive Zeitleisten taxonomischer Veröffentlichungen und zoombare Phylogenien. Es ist unter http://bionames.org verfügbar. Taxon Taxon (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i, das, Pl.: Taxa; von altgriechisch τάξις táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird. Meist drückt sich diese Systematik durch einen eigenen Namen für diese Gruppe aus. Grundsätzlich lassen sich Formtaxa und echte Taxa unterscheiden. https://peerj.com/articles/190/ http://bionames.org/ http://bionames.org/authors/Ronald%20Sluys https://www.biowin.at/all/Pflanzen/indices/alfadeu.htm https://de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Deutsch/Pflanzennamen_nach_Herkunft https://www.tierchenwelt.de/tiernamen/tiernamen-maennlich-weiblich/1071-tiernamen-maennlich.html Tiere - Gattungen, Arten https://web.de/magazine/wissen/wetter-bekommen-tiefdruckgebiete-namen-32099658 https://www.t-online.de/leben/familie/id_82130504/wetterpaten-2019-so-werden-hoch-oder-tief-nach-ihnen-benannt.html https://de.wikipedia.org/wiki/Taxon Taxon (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i, das, Pl.: Taxa; von altgriechisch τάξις táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird. Meist drückt sich diese Systematik durch einen eigenen Namen für diese Gruppe aus. Grundsätzlich lassen sich Formtaxa und echte Taxa unterscheiden. Formtaxa weisen ähnliche Merkmale auf, müssen jedoch stammesgeschichtlich nicht direkt miteinander verwandt sein (etwa Wirbellose, Laubbäume oder Einzeller). Die entsprechenden Merkmale sind an verschiedenen Orten unabhängig voneinander entstanden (analoge Entwicklung). https://de.wikipedia.org/wiki/Taxonomie Eine Taxonomie (altgriechisch τάξις táxis ,Ordnung’ und νόμος nómos ,Gesetz’) ist ein einheitliches Verfahren oder Modell (Klassifikationsschema), mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch Taxa genannt) eingeordnet werden.[1] Naturwissenschaftliche Disziplinen verwenden den Begriff der Taxonomie für eine in der Regel hierarchische Klassifikation (Klassen, Unterklassen usw.). Taxonomien sind für die Entwicklung einer Wissenschaft von erheblicher Bedeutung: Sie erleichtern den Umgang mit Einzelfällen und ermöglichen summarische Aussagen, die bis hin zu einer Erklärung von Zusammenhängen führen können. Sie zwingen zur Klarheit über die Unterschiede zwischen den Kategorien und führen dadurch zu einem besseren Verständnis des Untersuchungsbereichs. Anthropologische Untersuchungen zeigen, dass die in bestimmten Sprach- und Kulturräumen verwendeten Taxonomien in örtliche, kulturelle und soziale Systeme eingebettet sind und unterschiedlichen sozialen Zwecken dienen. Eine der bekanntesten und einflussreichsten Studien über Laien-Taxonomien (folk taxonomies) ist Émile Durkheims Die elementaren Formen des religiösen Lebens. Taxonomie in der Biologie → Hauptartikel: Systematik (Biologie) Grundlagen Die Taxonomie als ein Teilgebiet der Biologie erfasst Lebewesen (und Viren) systematisch. Diese Einteilung in ein hierarchisches System ist traditionell mit der Einordnung in einen bestimmten Rang verbunden, wie Art, Gattung oder Familie, insbesondere bei Organismen, aber auch bei Viren, siehe Virus-Taxonomie. Ein Taxon ist in der Biologie eine Gruppe von Lebewesen (oder Viren), die sich durch gemeinsame Merkmale beschreiben und von anderen Gruppen unterscheiden lässt. Die Aufstellung von Taxa ist das Arbeitsgebiet der Taxonomie, der wissenschaftlichen Gliederung der Organismen nach international festgelegten Nomenklaturregeln, siehe biologische Nomenklatur. Die taxonomische Ausbildung ist ein wichtiger Teil des Studiums in der organismischen Biologie.[2] Durch die Abgrenzung der verschiedenen Taxa erfolgt eine Klassifikation nach bestimmten Stufenfolgen: https://de.wikipedia.org/wiki/Taxonomie Deutsch Latein Beispiel Domäne Dominium Eukaryoten Reich Regnum Tiere Unterreich Subregnum Vielzellige Tiere, Vielzeller (Metazoa) Abteilung/Stamm Divisio/Phylum Chordatiere Unterabteilung/Unterstamm, Unterphylum Subdivisio/Subphylum Wirbeltiere (Vertebraten, Vertebrata) Klasse Classis Säugetiere (Mammalia) Unterklasse, Subklasse Subclassis Höhere Säugetiere Infraklasse … Überordnung Superordo Laurasiatheria Ordnung Ordo Raubtiere Unterordnung Subordo … Teilordnung Infraordo … Überfamilie, Oberfamilie Superfamilia Katzenartige Familie Familia Katzen Unterfamilie Subfamilia Kleinkatzen Tribus Tribus … Untertribus Subtribus … Gattung Genus Altwelt-Wildkatzen Art, Spezies Species Wildkatze Unterart, Rasse, Subspezies Subspecies Europäische Wildkatze Zurück
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Erste wissenschaftliche Werke über Pflanzen und Tiere wurden ab etwa 1550 gedruckt, biologische Wissenschaft im heutigen Sinne mit empirischen Studien wurde ab etwa 1670, z. B. von Maria Sibylla Merian betrieben. Seither erhöhte sich die Zahl der bekannten Arten schnell auf mehrere Tausend, was ein effektives System biologischer Artnamensgebung erforderlich machte. Erste Ansätze zur binären Benennung hatte es schon etwa durch die Einführung von Doppelbezeichnungen für Gattungen und Arten durch John Ray gegeben.
Basierend auf früheren Ansätzen führte Carl von Linné in seinem Buch Species Plantarum im Jahre 1753 ein System zur Benennung von Pflanzenarten ein. Dieses System unterschied sich von vorigen Systemen darin, dass einem Gattungsnamen nur ein einziger Artname hinzugefügt wurde. Für die Zoologie folgte die Einführung 1758 in der 10. Auflage (1757–1759) seines für die biologische Systematik grundlegenden Werkes Systema naturae, das zwischen 1735 und 1768 in 12 Ausgaben erschien. Die Einführung des Binomen ersetzte die zuvor gebräuchliche umständliche Methode, die Artdiagnose, als sogenannte Phrase, in den Namen zu legen. Dabei waren zwar Namen für die Gattungen schon üblich, die Art wurde aber durch eine Aneinanderreihung für charakteristisch erachteter Merkmale umschrieben, die zudem nicht standardisiert war. Der Botaniker Dillenius beschrieb etwa 1718 eine Moosart „Bryum aureum capitulis reflexis piriformibus, calyptra quadrangulari, foliis in bulbi formam congestis“, sein Zeitgenosse Rupp nannte dasselbe Moos 1718 „Muscus capillaceus folio rotundiore, capsula oblonga, incurva“. In der binären Nomenklatur nach der Methode von Linné machte Johannes Hedwig daraus Funaria hygrometrica.[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Nomenklatur_(Biologie)
BioNames is a web database of taxonomic names for animals, linked to the primary literature and, wherever possible, to phylogenetic trees. It aims to provide a taxonomic “dashboard” where at a glance we can see a summary of the taxonomic and phylogenetic information we have for a given taxon and hence provide a quick answer to the basic question “what is this taxon?” BioNames combines classifications from the Global Biodiversity Information Facility (GBIF) and GenBank, images from the Encyclopedia of Life (EOL), animal names from the Index of Organism Names (ION), and bibliographic data from multiple sources including the Biodiversity Heritage Library (BHL) and CrossRef. The user interface includes display of full text articles, interactive timelines of taxonomic publications, and zoomable phylogenies. It is available at http://bionames.org.
BioNames ist eine Webdatenbank mit taxonomischen Namen für Tiere, die mit der Primärliteratur und, wo immer möglich, mit phylogenetischen Bäumen verknüpft ist. Ziel ist es, ein taxonomisches „Dashboard“ bereitzustellen, in dem wir auf einen Blick eine Zusammenfassung der taxonomischen und phylogenetischen Informationen sehen können, die wir für ein bestimmtes Taxon haben, und daher eine schnelle Antwort auf die grundlegende Frage „Was ist dieses Taxon?“ Geben. BioNames kombiniert Klassifikationen aus der Global Biodiversity Information Facility (GBIF) und der GenBank, Bilder aus der Encyclopedia of Life (EOL), Tiernamen aus dem Index of Organism Names (ION) und bibliografische Daten aus mehreren Quellen, einschließlich der Biodiversity Heritage Library (BHL) ) und CrossRef. Die Benutzeroberfläche umfasst die Anzeige von Volltextartikeln, interaktive Zeitleisten taxonomischer Veröffentlichungen und zoombare Phylogenien. Es ist unter http://bionames.org verfügbar.
Taxon
Taxon (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i, das, Pl.: Taxa; von altgriechisch τάξις táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird. Meist drückt sich diese Systematik durch einen eigenen Namen für diese Gruppe aus.
Grundsätzlich lassen sich Formtaxa und echte Taxa unterscheiden.
https://peerj.com/articles/190/
http://bionames.org/
http://bionames.org/authors/Ronald%20Sluys
https://www.biowin.at/all/Pflanzen/indices/alfadeu.htm
https://de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Deutsch/Pflanzennamen_nach_Herkunft
https://www.tierchenwelt.de/tiernamen/tiernamen-maennlich-weiblich/1071-tiernamen-maennlich.html
Tiere - Gattungen, Arten
https://web.de/magazine/wissen/wetter-bekommen-tiefdruckgebiete-namen-32099658
https://www.t-online.de/leben/familie/id_82130504/wetterpaten-2019-so-werden-hoch-oder-tief-nach-ihnen-benannt.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Taxon
Taxon (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i, das, Pl.: Taxa; von altgriechisch τάξις táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird. Meist drückt sich diese Systematik durch einen eigenen Namen für diese Gruppe aus.
Grundsätzlich lassen sich Formtaxa und echte Taxa unterscheiden.
Formtaxa weisen ähnliche Merkmale auf, müssen jedoch stammesgeschichtlich nicht direkt miteinander verwandt sein (etwa Wirbellose, Laubbäume oder Einzeller). Die entsprechenden Merkmale sind an verschiedenen Orten unabhängig voneinander entstanden (analoge Entwicklung).
https://de.wikipedia.org/wiki/Taxonomie
Eine Taxonomie (altgriechisch τάξις táxis ,Ordnung’ und νόμος nómos ,Gesetz’) ist ein einheitliches Verfahren oder Modell (Klassifikationsschema), mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch Taxa genannt) eingeordnet werden.[1] Naturwissenschaftliche Disziplinen verwenden den Begriff der Taxonomie für eine in der Regel hierarchische Klassifikation (Klassen, Unterklassen usw.).
Taxonomien sind für die Entwicklung einer Wissenschaft von erheblicher Bedeutung: Sie erleichtern den Umgang mit Einzelfällen und ermöglichen summarische Aussagen, die bis hin zu einer Erklärung von Zusammenhängen führen können. Sie zwingen zur Klarheit über die Unterschiede zwischen den Kategorien und führen dadurch zu einem besseren Verständnis des Untersuchungsbereichs.
Anthropologische Untersuchungen zeigen, dass die in bestimmten Sprach- und Kulturräumen verwendeten Taxonomien in örtliche, kulturelle und soziale Systeme eingebettet sind und unterschiedlichen sozialen Zwecken dienen. Eine der bekanntesten und einflussreichsten Studien über Laien-Taxonomien (folk taxonomies) ist Émile Durkheims Die elementaren Formen des religiösen Lebens.
Taxonomie in der Biologie
→ Hauptartikel: Systematik (Biologie)
Grundlagen
Die Taxonomie als ein Teilgebiet der Biologie erfasst Lebewesen (und Viren) systematisch. Diese Einteilung in ein hierarchisches System ist traditionell mit der Einordnung in einen bestimmten Rang verbunden, wie Art, Gattung oder Familie, insbesondere bei Organismen, aber auch bei Viren, siehe Virus-Taxonomie.
Ein Taxon ist in der Biologie eine Gruppe von Lebewesen (oder Viren), die sich durch gemeinsame Merkmale beschreiben und von anderen Gruppen unterscheiden lässt. Die Aufstellung von Taxa ist das Arbeitsgebiet der Taxonomie, der wissenschaftlichen Gliederung der Organismen nach international festgelegten Nomenklaturregeln, siehe biologische Nomenklatur. Die taxonomische Ausbildung ist ein wichtiger Teil des Studiums in der organismischen Biologie.[2]
Durch die Abgrenzung der verschiedenen Taxa erfolgt eine Klassifikation nach bestimmten Stufenfolgen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Taxonomie
| Deutsch | Latein | Beispiel |
|---|---|---|
| Domäne | Dominium | Eukaryoten |
| Reich | Regnum | Tiere |
| Unterreich | Subregnum | Vielzellige Tiere, Vielzeller (Metazoa) |
| Abteilung/Stamm | Divisio/Phylum | Chordatiere |
| Unterabteilung/Unterstamm, Unterphylum | Subdivisio/Subphylum | Wirbeltiere (Vertebraten, Vertebrata) |
| Klasse | Classis | Säugetiere (Mammalia) |
| Unterklasse, Subklasse | Subclassis | Höhere Säugetiere |
| Infraklasse | … | |
| Überordnung | Superordo | Laurasiatheria |
| Ordnung | Ordo | Raubtiere |
| Unterordnung | Subordo | … |
| Teilordnung | Infraordo | … |
| Überfamilie, Oberfamilie | Superfamilia | Katzenartige |
| Familie | Familia | Katzen |
| Unterfamilie | Subfamilia | Kleinkatzen |
| Tribus | Tribus | … |
| Untertribus | Subtribus | … |
| Gattung | Genus | Altwelt-Wildkatzen |
| Art, Spezies | Species | Wildkatze |
| Unterart, Rasse, Subspezies | Subspecies | Europäische Wildkatze |
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#################################### Namensfindung Fauna/Flora Pflanzennamen/Tiernamen Ursprung der biologischen Namensgebung Erste wissenschaftliche Werke über Pflanzen und Tiere wurden ab etwa 1550 gedruckt, biologische Wissenschaft im heutigen Sinne mit empirischen Studien wurde ab etwa 1670, z. B. von Maria Sibylla Merian betrieben. Seither erhöhte sich die Zahl der bekannten Arten schnell auf mehrere Tausend, was ein effektives System biologischer Artnamensgebung erforderlich machte. Erste Ansätze zur binären Benennung hatte es schon etwa durch die Einführung von Doppelbezeichnungen für Gattungen und Arten durch John Ray gegeben. Basierend auf früheren Ansätzen führte Carl von Linné in seinem Buch Species Plantarum im Jahre 1753 ein System zur Benennung von Pflanzenarten ein. Dieses System unterschied sich von vorigen Systemen darin, dass einem Gattungsnamen nur ein einziger Artname hinzugefügt wurde. Für die Zoologie folgte die Einführung 1758 in der 10. Auflage (1757–1759) seines für die biologische Systematik grundlegenden Werkes Systema naturae, das zwischen 1735 und 1768 in 12 Ausgaben erschien. Die Einführung des Binomen ersetzte die zuvor gebräuchliche umständliche Methode, die Artdiagnose, als sogenannte Phrase, in den Namen zu legen. Dabei waren zwar Namen für die Gattungen schon üblich, die Art wurde aber durch eine Aneinanderreihung für charakteristisch erachteter Merkmale umschrieben, die zudem nicht standardisiert war. Der Botaniker Dillenius beschrieb etwa 1718 eine Moosart „Bryum aureum capitulis reflexis piriformibus, calyptra quadrangulari, foliis in bulbi formam congestis“, sein Zeitgenosse Rupp nannte dasselbe Moos 1718 „Muscus capillaceus folio rotundiore, capsula oblonga, incurva“. In der binären Nomenklatur nach der Methode von Linné machte Johannes Hedwig daraus Funaria hygrometrica.[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Nomenklatur_(Biologie) BioNames is a web database of taxonomic names for animals, linked to the primary literature and, wherever possible, to phylogenetic trees. It aims to provide a taxonomic “dashboard” where at a glance we can see a summary of the taxonomic and phylogenetic information we have for a given taxon and hence provide a quick answer to the basic question “what is this taxon?” BioNames combines classifications from the Global Biodiversity Information Facility (GBIF) and GenBank, images from the Encyclopedia of Life (EOL), animal names from the Index of Organism Names (ION), and bibliographic data from multiple sources including the Biodiversity Heritage Library (BHL) and CrossRef. The user interface includes display of full text articles, interactive timelines of taxonomic publications, and zoomable phylogenies. It is available at http://bionames.org. BioNames ist eine Webdatenbank mit taxonomischen Namen für Tiere, die mit der Primärliteratur und, wo immer möglich, mit phylogenetischen Bäumen verknüpft ist. Ziel ist es, ein taxonomisches „Dashboard“ bereitzustellen, in dem wir auf einen Blick eine Zusammenfassung der taxonomischen und phylogenetischen Informationen sehen können, die wir für ein bestimmtes Taxon haben, und daher eine schnelle Antwort auf die grundlegende Frage „Was ist dieses Taxon?“ Geben. BioNames kombiniert Klassifikationen aus der Global Biodiversity Information Facility (GBIF) und der GenBank, Bilder aus der Encyclopedia of Life (EOL), Tiernamen aus dem Index of Organism Names (ION) und bibliografische Daten aus mehreren Quellen, einschließlich der Biodiversity Heritage Library (BHL) ) und CrossRef. Die Benutzeroberfläche umfasst die Anzeige von Volltextartikeln, interaktive Zeitleisten taxonomischer Veröffentlichungen und zoombare Phylogenien. Es ist unter http://bionames.org verfügbar. Taxon Taxon (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i, das, Pl.: Taxa; von altgriechisch τάξις táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird. Meist drückt sich diese Systematik durch einen eigenen Namen für diese Gruppe aus. Grundsätzlich lassen sich Formtaxa und echte Taxa unterscheiden. https://peerj.com/articles/190/ http://bionames.org/ http://bionames.org/authors/Ronald%20Sluys https://www.biowin.at/all/Pflanzen/indices/alfadeu.htm https://de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Deutsch/Pflanzennamen_nach_Herkunft https://www.tierchenwelt.de/tiernamen/tiernamen-maennlich-weiblich/1071-tiernamen-maennlich.html Tiere - Gattungen, Arten https://web.de/magazine/wissen/wetter-bekommen-tiefdruckgebiete-namen-32099658 https://www.t-online.de/leben/familie/id_82130504/wetterpaten-2019-so-werden-hoch-oder-tief-nach-ihnen-benannt.html https://de.wikipedia.org/wiki/Taxon Taxon (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i, das, Pl.: Taxa; von altgriechisch τάξις táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird. Meist drückt sich diese Systematik durch einen eigenen Namen für diese Gruppe aus. Grundsätzlich lassen sich Formtaxa und echte Taxa unterscheiden. Formtaxa weisen ähnliche Merkmale auf, müssen jedoch stammesgeschichtlich nicht direkt miteinander verwandt sein (etwa Wirbellose, Laubbäume oder Einzeller). Die entsprechenden Merkmale sind an verschiedenen Orten unabhängig voneinander entstanden (analoge Entwicklung). https://de.wikipedia.org/wiki/Taxonomie Eine Taxonomie (altgriechisch τάξις táxis ,Ordnung’ und νόμος nómos ,Gesetz’) ist ein einheitliches Verfahren oder Modell (Klassifikationsschema), mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch Taxa genannt) eingeordnet werden.[1] Naturwissenschaftliche Disziplinen verwenden den Begriff der Taxonomie für eine in der Regel hierarchische Klassifikation (Klassen, Unterklassen usw.). Taxonomien sind für die Entwicklung einer Wissenschaft von erheblicher Bedeutung: Sie erleichtern den Umgang mit Einzelfällen und ermöglichen summarische Aussagen, die bis hin zu einer Erklärung von Zusammenhängen führen können. Sie zwingen zur Klarheit über die Unterschiede zwischen den Kategorien und führen dadurch zu einem besseren Verständnis des Untersuchungsbereichs. Anthropologische Untersuchungen zeigen, dass die in bestimmten Sprach- und Kulturräumen verwendeten Taxonomien in örtliche, kulturelle und soziale Systeme eingebettet sind und unterschiedlichen sozialen Zwecken dienen. Eine der bekanntesten und einflussreichsten Studien über Laien-Taxonomien (folk taxonomies) ist Émile Durkheims Die elementaren Formen des religiösen Lebens. Taxonomie in der Biologie → Hauptartikel: Systematik (Biologie) Grundlagen Die Taxonomie als ein Teilgebiet der Biologie erfasst Lebewesen (und Viren) systematisch. Diese Einteilung in ein hierarchisches System ist traditionell mit der Einordnung in einen bestimmten Rang verbunden, wie Art, Gattung oder Familie, insbesondere bei Organismen, aber auch bei Viren, siehe Virus-Taxonomie. Ein Taxon ist in der Biologie eine Gruppe von Lebewesen (oder Viren), die sich durch gemeinsame Merkmale beschreiben und von anderen Gruppen unterscheiden lässt. Die Aufstellung von Taxa ist das Arbeitsgebiet der Taxonomie, der wissenschaftlichen Gliederung der Organismen nach international festgelegten Nomenklaturregeln, siehe biologische Nomenklatur. Die taxonomische Ausbildung ist ein wichtiger Teil des Studiums in der organismischen Biologie.[2] Durch die Abgrenzung der verschiedenen Taxa erfolgt eine Klassifikation nach bestimmten Stufenfolgen: https://de.wikipedia.org/wiki/Taxonomie Deutsch Latein Beispiel Domäne Dominium Eukaryoten Reich Regnum Tiere Unterreich Subregnum Vielzellige Tiere, Vielzeller (Metazoa) Abteilung/Stamm Divisio/Phylum Chordatiere Unterabteilung/Unterstamm, Unterphylum Subdivisio/Subphylum Wirbeltiere (Vertebraten, Vertebrata) Klasse Classis Säugetiere (Mammalia) Unterklasse, Subklasse Subclassis Höhere Säugetiere Infraklasse … Überordnung Superordo Laurasiatheria Ordnung Ordo Raubtiere Unterordnung Subordo … Teilordnung Infraordo … Überfamilie, Oberfamilie Superfamilia Katzenartige Familie Familia Katzen Unterfamilie Subfamilia Kleinkatzen Tribus Tribus … Untertribus Subtribus … Gattung Genus Altwelt-Wildkatzen Art, Spezies Species Wildkatze Unterart, Rasse, Subspezies Subspecies Europäische Wildkatze Zurück
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Sprachriff-Kuriositäten
- Für Cineasten ist Riff ein internationales Filmfestival, das seit 2000 in Rom stattfindet (Rome Independent Film Festival).
- Für Programmierer der ersten Stunde ist RIFF (Resource Interchange File Format) ein Multimedia-Dateiformat, ein Containerformat zur Speicherung von Multimedia-Daten, das 1991 von Microsoft und IBM entwickelt wurde.
- Für Sprachwissenschaftler stellt sich eher die Frage: Riff – das Wort gehört immerhin zu den 100000 häufigsten Wörtern im Dudenkorpus – das oder der Riff?
- Sprachriffs sind wie Namen: Schall und Rauch. Manchmal sieht einer auch Rot. Sanchez Watt, was erst mal unverfänglich klingt, wurde zum Problem, als Schiedsrichter Dean Hulme den ehemaligen Spieler des FC Arsenal in der Partie gegen East Thurrock wegen Ballwegschlagens verwarnen wollte und ihn deshalb nach dem Namen fragte. Watt antwortete pflichtbewusst - und mehrfach - mit seinem Namen, was Schiedsrichter Hulme aber als sarkastische Gegenfrage („What?“) verstand und ihm erbost Rot zeigte. Erst als Kapitän Jordan Parkes ihn aufklärte, nahm der Unparteiische den Platzverweis zurück.
- Im Zuge der Rassismusdebatte in den USA haben die Washington Redskins beschlossen, ihren Namen zu ändern. Die Redskins und das Logo, das einen Ureinwohner zeigt, sind Vergangenheit. Gut so. Nicht ganz so gut ist der neue Name, mit dem das Football-Team in die NFL-Saison startet. Aus den Washington Redskins wird vorläufig das Washington Football Team. Wie da wohl die Namensfindung ausgesehen hat? Wahrscheinlich sassen viele Kreative der Generation Z in einer hippen Agentur bei Club Mate, Sojalatte und veganem Superfood beisammen und zerbrachen sich ihre Köpfe. Tagelang arbeiteten die Digital Natives daran, dass der Pitch den Customer catcht und die Target Goup asap den Key Visual versteht.
- Phylogenetisch-historisch (Homo sapiens hat erst gesprochen, dann geschrieben; jede einzelne Sprache ist erst gesprochen, dann geschrieben worden; die meisten Sprachen werden bis auf den heutigen Tag nicht geschrieben)
- Ontogenetisch (Mensch lernt zuerst sprechen, dann lesen und schreiben) sowie als Folge von 1)
- Systematisch (Alle Schriften, die zur Wiedergabe natürlicher Sprachen dienen, setzen in ihrer Systematik und Funktionalität die gesprochene Sprache voraus. Dagegen setzt keine gesprochene Sprache ein Schriftsystem voraus.)
- Földes-Papp, Károly 1966, Vom Felsbild zum Alphabet. Die Geschichte der Schrift in ihren frühesten Vorstufen bis zur modernen lateinischen Schreibschrift. Stuttgart: Belser.
- Friedrich, Johannes 1966, Geschichte der Schrift unter besonderer Berücksichtigung ihrer geistigen Entwicklung. Heidelberg: Winter.
- Günther, Hartmut 1988, Schriftliche Sprache. Tübingen: M. Niemeyer.
- Riese, Berthold (ed.) 1994, Schrift und Sprache. Heidelberg etc.: Spektrum (Verständliche Forschung).
- Urs Scheidegger: Zwei Glaubensgrundsätze der neuzeitlichen Sprachwissenschaft, Sprachspiegel Band 35 1979 S. 104 ff
- John Lyons: Semantik. Band 1. Beck, München 1980, ISBN 3-406-05272-X (Antonyme: S. 281–300).
- Tagmemik - Eine kommunikationswirksame Sprachtheorie?, Sprachspiegel Heft 3 1980 S. 67.
- Urs Scheidegger: Dialektologie und allgemeinde Sprachwissenschaft, Sprachspiegel, Heft 6, 1980 S. 170ff
- Peter Rolf Lutzeier: Lexikologie. Stauffenburg, Tübingen 1995, ISBN 3-86057-270-9.
- Christiane Agricola, Erhard Agricola: Wörter und Gegenwörter. Antonyme der deutschen Sprache. Bibliografisches Institut, Leipzig 1984 (besonders die Einführung)
- Wolfgang Müller: Das Gegenwort-Wörterbuch. Ein Kontrastwörterbuch mit Gebrauchshinweisen. De Gruyter, Berlin 1998, ISBN 3-11-014640-1.
- Erich Bulitta, Hildegard Bulitta: Wörterbuch der Synonyme und Antonyme. Fischer, Frankfurt 2003, ISBN 3-596-15155-4.
- Dietrich Busse: Semantik. Paderborn: Fink, 2009.
- Horst Geckeler: Antonymie und Wortart. In: Edeltraud Bülow, Peter Schmitter (Hrsg.): Integrale Linguistik. Festschrift für Helmut Gipper. Amsterdam 1979, S. 455–482.
- Věra Kloudová: Synonymie und Antonymie. Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-8253-7534-8.
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50 000 000 000
Die DNA aller Lebewesen auf der Erde wiegt etwa 50 Milliarden Tonnen. Das berechneten Wissenschaftler der Universität Edinburgh. Für ihre Schätzung kombinierten sie Genomdaten von Tieren, Pflanzen, Pilzen, Bakterien und Viren mit der Biomasse und der Gesamtzahl der Gruppen von Lebewesen. Daraus kalkulierten sie die Zahl aller Basenpaare – die Bausteine der DNA-Moleküle – und dadurch das Gewicht des Erbguts.
Auf der anderen Seite steht die wachsende Produktion und Anhäufung von Objekten. Dies habe zu einer «Verschiebung des Gleichgewichts zwischen der lebenden und der von Menschen geschaffenen Masse» geführt.
Professor Milo und sein Team haben die globalen Veränderungen der Biomasse und der von Menschen produzierten Masse von 1900 bis zur Gegenwart untersucht. Seit der ersten landwirtschaftlichen Revolution hätten Menschen die pflanzliche Biomasse von rund zwei Teratonnen (2.000.000.000.000 Tonnen) auf gegenwärtig rund eine Teratonne reduziert. Gründe seien etwa die landwirtschaftliche Nutzung von Böden und die Entwaldung. ###############################
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Tabellarische Liste von Vogelnamen
https://www.worldbirdnames.org/new/https://www.worldbirdnames.org/new/classification/family-index-2/ https://de.wikipedia.org/wiki/Zeittafel_der_Programmiersprachen
Vogelnamen_IOC_Names_Google Drive
https://docs.google.com/spreadsheets/d/e/2PACX-1vRX8OQ82D2Y8dGrpDQHGQPkrBdJrjTTTI-StF7BueLQ607bI0XC0upkOhTMCDI8BwzP5VA0SENl8wLn/pubhtml?gid=106050083&single=true&widget=false&headers=false
The IOC World Bird List is an open access resource of the international community of ornithologists. Our primary goal is to facilitate worldwide communication in ornithology and conservation based on an up-to-date evolutionary classification of world birds and a set of English names that follow explicit guidelines for spelling and construction.
This Website provides:
HTML lists of 10,912 extant species and 160 extinct species of birds of the world (Version 11.2), with subspecies (19,889) and annotations.
Spreadsheets in different formats, XML versions of the Master List, and Comparisons with other world lists.
Classification of 44 Orders, 252 Families, 2372 Genera
Updates of new species and proposed splits, taxonomic revisions, and changes of names.
Spelling guidelines for English bird names, including On hyphens and phylogeny (WJO 2009)
Suggested Citation:
Gill F, D Donsker & P Rasmussen (Eds). 2021. IOC World Bird List (v11.2). doi : 10.14344/IOC.ML.11.2.
https://www.worldbirdnames.org/new/
https://www.worldbirdnames.org/new/classification/family-index-2/
In allen Kolonnen suchen nach:
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| Index | Englisch | Latein |
|---|---|---|
| 1 | Ostriches | Struthionidae |
| 2 | Rheas | Rheidae |
| 3 | Kiwis | Apterygidae |
| 4 | Cassowaries, Emu | Casuariidae |
| 5 | Tinamous | Tinamidae |
| 6 | Screamers | Anhimidae |
| 7 | Magpie Goose | Anseranatidae |
| 8 | Ducks, Geese, Swans | Anatidae |
| 9 | Megapodes | Megapodiidae |
| 10 | Chachalacas, Curassows, Guans | Cracidae |
| 11 | Guineafowl | Numididae |
| 12 | New World Quail | Odontophoridae |
| 13 | Pheasants & Allies | Phasianidae |
| 14 | Frogmouths | Podargidae |
| 15 | Oilbird | Steatornithidae |
| 16 | Potoos | Nyctibiidae |
| 17 | Nightjars | Caprimulgidae |
| 18 | Owlet-nightjars | Aegothelidae |
| 19 | Treeswifts | Hemiprocnidae |
| 20 | Swifts | Apodidae |
| 21 | Hummingbirds | Trochilidae |
| 22 | Turacos | Musophagidae |
| 23 | Bustards | Otididae |
| 24 | Cuckoos | Cuculidae |
| 25 | Mesites | Mesitornithidae |
| 26 | Sandgrouse | Pteroclidae |
| 27 | Pigeons, Doves | Columbidae |
| 28 | Finfoots | Heliornithidae |
| 29 | Flufftails | Sarothruridae |
| 30 | Rails, Crakes, Coots | Rallidae |
| 31 | Trumpeters | Psophiidae |
| 32 | Cranes | Gruidae |
| 33 | Limpkin | Aramidae |
| 34 | Grebes | Podicipedidae |
| 35 | Flamingos | Phoenicopteridae |
| 36 | Buttonquail | Turnicidae |
| 37 | Stone-curlews, Thick-knees | Burhinidae |
| 38 | Sheathbills | Chionidae |
| 39 | Magellanic Plover | Pluvianellidae |
| 40 | Oystercatchers | Haematopodidae |
| 41 | Ibisbill | Ibidorhynchidae |
| 42 | Stilts, Avocets | Recurvirostridae |
| 43 | Plovers | Charadriidae |
| 44 | Egyptian Plover | Pluvianidae |
| 45 | Painted-snipes | Rostratulidae |
| 46 | Jacanas | Jacanidae |
| 47 | Plains-wanderer | Pedionomidae |
| 48 | Seedsnipes | Thinocoridae |
| 49 | Sandpipers, Snipes | Scolopacidae |
| 50 | Crab-plover | Dromadidae |
| 51 | Coursers, Pratincoles | Glareolidae |
| 52 | Gulls, Terns, Skimmers | Laridae |
| 53 | Skuas | Stercorariidae |
| 54 | Auks | Alcidae |
| 55 | Kagu | Rhynochetidae |
| 56 | Sunbittern | Eurypygidae |
| 57 | Tropicbirds | Phaethontidae |
| 58 | Loons | Gaviidae |
| 59 | Penguins | Spheniscidae |
| 60 | Austral Storm Petrels | Oceanitidae |
| 61 | Albatrosses | Diomedeidae |
| 62 | Northern Storm Petrels | Hydrobatidae |
| 63 | Petrels, Shearwaters, Diving Petrels | Procellariidae |
| 64 | Storks | Ciconiidae |
| 65 | Frigatebirds | Fregatidae |
| 66 | Gannets, Boobies | Sulidae |
| 67 | Anhingas, Darters | Anhingidae |
| 68 | Cormorants, Shags | Phalacrocoracidae |
| 69 | Ibises, Spoonbills | Threskiornithidae |
| 70 | Herons, Bitterns | Ardeidae |
| 71 | Hamerkop | Scopidae |
| 72 | Shoebill | Balaenicipitidae |
| 73 | Pelicans | Pelecanidae |
| 74 | Hoatzin | Opisthocomidae |
| 75 | New World Vultures | Cathartidae |
| 76 | Secretarybird | Sagittariidae |
| 77 | Ospreys | Pandionidae |
| 78 | Kites, Hawks, Eagles | Accipitridae |
| 79 | Barn Owls | Tytonidae |
| 80 | Owls | Strigidae |
| 81 | Mousebirds | Coliidae |
| 82 | Cuckoo Roller | Leptosomidae |
| 83 | Trogons | Trogonidae |
| 84 | Hoopoes | Upupidae |
| 85 | Wood Hoopoes | Phoeniculidae |
| 86 | Ground Hornbills | Bucorvidae |
| 87 | Hornbills | Bucerotidae |
| 88 | Rollers | Coraciidae |
| 89 | Ground Rollers | Brachypteraciidae |
| 90 | Kingfishers | Alcedinidae |
| 91 | Todies | Todidae |
| 92 | Motmots | Momotidae |
| 93 | Bee-eaters | Meropidae |
| 94 | Jacamars | Galbulidae |
| 95 | Puffbirds | Bucconidae |
| 96 | New World Barbets | Capitonidae |
| 97 | Toucan Barbets | Semnornithidae |
| 98 | Toucans | Ramphastidae |
| 99 | Asian Barbets | Megalaimidae |
| 100 | African Barbets | Lybiidae |
| 101 | Honeyguides | Indicatoridae |
| 102 | Woodpeckers | Picidae |
| 103 | Seriemas | Cariamidae |
| 104 | Caracaras, Falcons | Falconidae |
| 105 | New Zealand Parrots | Strigopidae |
| 106 | Cockatoos | Cacatuidae |
| 107 | African & New World Parrots | Psittacidae |
| 108 | Old World Parrots | Psittaculidae |
| 109 | New Zealand Wrens | Acanthisittidae |
| 110 | Sapayoa | Sapayoidae |
| 111 | Asities | Philepittidae |
| 112 | Typical Broadbills | Eurylaimidae |
| 113 | African and Green Broadbills | Calyptomenidae |
| 114 | Pittas | Pittidae |
| 115 | Ovenbirds | Furnariidae |
| 116 | Antbirds | Thamnophilidae |
| 117 | Antthrushes | Formicariidae |
| 118 | Antpittas | Grallariidae |
| 119 | Gnateaters | Conopophagidae |
| 120 | Tapaculos | Rhinocryptidae |
| 121 | Crescentchests | Melanopareiidae |
| 122 | Tyrant Flycatchers, Calyptura | Tyrannidae |
| 123 | Cotingas, incl Phibalura | Cotingidae |
| 124 | Manakins | Pipridae |
| 125 | Sharpbill, Tityras, Becards | Tityridae |
| 126 | Lyrebirds | Menuridae |
| 127 | Scrubbirds | Atrichornithidae |
| 128 | Bowerbirds | Ptilonorhynchidae |
| 129 | Australasian Treecreepers | Climacteridae |
| 130 | Australasian Wrens | Maluridae |
| 131 | Honeyeaters | Meliphagidae |
| 132 | Bristlebirds | Dasyornithidae |
| 133 | Pardalotes | Pardalotidae |
| 134 | Australasian Warblers, Pachycare | Acanthizidae |
| 135 | Australasian Babblers | Pomatostomidae |
| 136 | Logrunners | Orthonychidae |
| 137 | Satinbirds | Cnemophilidae |
| 138 | Berrypeckers, Longbills | Melanocharitidae |
| 139 | Painted Berrypeckers | Paramythiidae |
| 140 | New Zealand Wattlebirds | Callaeidae |
| 141 | Stitchbird | Notiomystidae |
| 142 | Whipbirds | Psophodidae |
| 143 | Jewel-babblers, Quail-thrushes | Cinclosomatidae |
| 144 | Wattle-eyes, Batises | Platysteiridae |
| 145 | Bushshrikes | Malaconotidae |
| 146 | Boatbills | Machaerirhynchidae |
| 147 | Vangas, Helmetshrikes, Woodshrikes, Shrike-flycatchers. | Vangidae |
| 148 | Bristlehead | Pityriaseidae |
| 149 | Woodswallows, Butcherbirds, Peltops | Artamidae |
| 150 | Mottled Berryhunter | Rhagologidae |
| 151 | Ioras | Aegithinidae |
| 152 | Cuckooshrikes | Campephagidae |
| 153 | Whiteheads | Mohouidae |
| 154 | Sittellas | Neosittidae |
| 155 | Ploughbill | Eulacestomatidae |
| 156 | Australo-Papuan Bellbirds | Oreoicidae |
| 157 | Shriketit | Falcunculidae |
| 158 | Whistlers & Allies | Pachycephalidae |
| 159 | Shrikes | Laniidae |
| 160 | Vireos, Greenlets, Shrike-babblers | Vireonidae |
| 161 | Figbirds, Orioles, Turnagra | Oriolidae |
| 162 | Drongos | Dicruridae |
| 163 | Fantails, Silktails | Rhipiduridae |
| 164 | Monarchs | Monarchidae |
| 165 | Crows, Jays | Corvidae |
| 166 | Australian Mudnesters | Corcoracidae |
| 167 | Melampittas | Melampittidae |
| 168 | Ifrita | Ifritidae |
| 169 | Birds-of-paradise | Paradisaeidae |
| 170 | Australasian Robins | Petroicidae |
| 171 | Rockfowl | Picathartidae |
| 172 | Rockjumpers | Chaetopidae |
| 173 | Rail-babbler | Eupetidae |
| 174 | Waxwings | Bombycillidae |
| 175 | Silky-flycatchers | Ptiliogonatidae |
| 176 | Hypocolius | Hypocoliidae |
| 177 | Palmchat | Dulidae |
| 178 | Oos | Mohoidae |
| 179 | Hylocitrea | Hylocitreidae |
| 180 | Fairy Flycatchers | Stenostiridae |
| 181 | Tits, Chickadees | Paridae |
| 182 | Penduline Tits | Remizidae |
| 183 | Nicators | Nicatoridae |
| 184 | Bearded Reedling | Panuridae |
| 185 | Larks | Alaudidae |
| 186 | Bulbuls | Pycnonotidae |
| 187 | Swallows, Martins | Hirundinidae |
| 188 | Cupwings | Pnoepygidae |
| 189 | Crombecs, African Warblers | Macrosphenidae |
| 190 | Cettia Bush Warblers & Allies | Cettiidae |
| 191 | Streaked Scrub Warbler | Scotocercidae |
| 192 | Yellow Flycatchers | Erythrocercidae |
| 193 | Hylias | Hyliidae |
| 194 | Bushtits | Aegithalidae |
| 195 | Leaf Warblers & Allies | Phylloscopidae |
| 196 | Reed Warblers, Grauer's Warbler & Allies | Acrocephalidae |
| 197 | Grassbirds & Allies | Locustellidae |
| 198 | Black-capped Donacobius | Donacobiidae |
| 199 | Madagascan Warblers | Bernieridae |
| 200 | Cisticolas & Allies | Cisticolidae |
| 201 | Sylviid Babblers | Sylviidae |
| 202 | Parrotbills and allies | Paradoxornithidae |
| 203 | White-eyes | Zosteropidae |
| 204 | Babblers, Scimitar Babblers | Timaliidae |
| 205 | Ground Babblers | Pellorneidae |
| 206 | Alcippe Fulvettas | Alcippeidae |
| 207 | Laughingthrushes & Allies | Leiothrichidae |
| 208 | Dapple-throat & Allies | Modulatricidae |
| 209 | Sugarbirds | Promeropidae |
| 210 | Fairy-bluebirds | Irenidae |
| 211 | Goldcrests, Kinglets | Regulidae |
| 212 | Elachura | Elachuridae |
| 213 | Hyliotas | Hyliotidae |
| 214 | Wrens | Troglodytidae |
| 215 | Gnatcatchers | Polioptilidae |
| 216 | Nuthatches | Sittidae |
| 217 | Wallcreeper | Tichodromidae |
| 218 | Treecreepers | Certhiidae |
| 219 | Mockingbirds, Thrashers | Mimidae |
| 220 | Starlings, Rhabdornis | Sturnidae |
| 221 | Oxpeckers | Buphagidae |
| 222 | Thrushes | Turdidae |
| 223 | Chats, Old World Flycatchers | Muscicapidae |
| 224 | Dippers | Cinclidae |
| 225 | Leafbirds | Chloropseidae |
| 226 | Flowerpeckers | Dicaeidae |
| 227 | Sunbirds | Nectariniidae |
| 228 | Old World Sparrows, Snowfinches | Passeridae |
| 229 | Weavers, Widowbirds | Ploceidae |
| 230 | Waxbills, Munias & Allies | Estrildidae |
| 231 | Indigobirds, Whydahs | Viduidae |
| 232 | Olive Warbler | Peucedramidae |
| 233 | Accentors | Prunellidae |
| 234 | Wagtails, Pipits | Motacillidae |
| 235 | Przevalski's Finch | Urocynchramidae |
| 236 | Finches, Euphonias | Fringillidae |
| 237 | Longspurs, Snow Buntings | Calcariidae |
| 238 | Thrush-tanager | Rhodinocichlidae |
| 239 | Buntings | Emberizidae |
| 240 | New World Sparrows, Bush Tanagers | Passerellidae |
| 241 | Chat-tanagers | Calyptophilidae |
| 242 | Hispaniolan Tanagers | Phaenicophilidae |
| 243 | Puerto Rican Tanager | Nesospingidae |
| 244 | Spindalises | Spindalidae |
| 245 | Wrenthrush | Zeledoniidae |
| 246 | Cuban Warblers | Teretistridae |
| 247 | Yellow-breasted Chat | Icteriidae |
| 248 | Oropendolas, Orioles, Blackbirds | Icteridae |
| 249 | New World Warblers | Parulidae |
| 250 | Mitrospingid Tanagers | Mitrospingidae |
| 251 | Cardinals & Allies | Cardinalidae |
| 252 | Tanagers, flowerpiercers, tanager-finches, bananaquit, saltators | Thraupidae |
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Fussnoten
(1) Louis Couturat (* 17. Januar 1868 in Ris-Orangis bei Paris; † 3. August 1914) war ein französischer Logiker, Mathematiker und Linguist. Er hatte zunächst eine Professur an der Universität Toulouse inne und später am Collège de France. Arbeit und Denken In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg galt er als der französische Repräsentant der Entwicklung einer symbolischen Logik, wie sie auch Charles Peirce, Giuseppe Peano, Alfred North Whitehead und Bertrand Russell anstrebten. 1896 veröffentlichte er sein erstes Werk, De l'infini mathematique; 1901 folgte La logique de Leibniz, eine detaillierte Studie, in der der Nachlass des Philosophen aufgearbeitet wird, der erst 1895 katalogisiert worden war. Ein Großteil der Rezeption des Leibniz'schen Werkes im 20. Jahrhundert baut auf Couturats Vorarbeit auf. Weiters übersetzte er Russells Principles of Mathematics ins Französische. 1900 richtete er zusammen mit dem französischen Philosophen Xavier Léon den ersten Internationalen Kongress für Philosophie in Paris aus, den Vorläufer des heutigen Weltkongress für Philosophie.[1] Léopold Leau (* 6. April 1868; † 28. Dezember 1943) war ein französischer Mathematiker. Leau studierte an der École normale supérieure in Paris und promovierte dort im April 1897.[1] Später war er Professor an der Universität Nancy. Dort war er 1931–34 Dekan der Faculté des Sciences.[2] In seiner Dissertation untersuchte Leau unter anderem das Iterationsverhalten holomorpher Funktionen in der Umgebung eines rational indifferenten Fixpunkts. Seine Resultate sind heute unter dem Namen (Leau-Fatou) Flower Theorem bekannt. Sie spielen in der Komplexen Dynamik eine wichtige Rolle. Leau initiierte am 17. Januar 1901 die Delegation zur Annahme einer internationalen Hilfssprache[3] und engagierte sich auch im Folgenden für Plansprachen. Mit Louis Couturat verfasste er eine Geschichte der Universalsprachen.[4] Louis Couturat, Léopold Leau: Histoire de la langue universelle. Hachette, Paris, 1903; Digitalisat bei Gallica; Zusatz Les nouvelles langues internationales: Suite à L'histoire de la langue universelle, Paris, 1907. https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k86025d https://fr.m.wikisource.org/wiki/Livre:Couturat,_Leau_-_Les_nouvelles_langues_internationales,_1908.pdf https://archive.org/details/histoiredelalang00coutuoft👆
https://www.w3schools.com/charsets/ref_utf_symbols.asp
(2) Denn SPRACH RIFF könnte auch als Fragment eines Aussagesatzes durchgehen. Zum Beispiel bei einem Kürzestdialog wie: «Was sprach er?» - «Sprach Riff».
☝🏻
(3) Riff soll angeblich seit 1917 verbürgt sein und seit 1935 lexikalisch als «melodische Phrase im Jazz» Verwendung finden.
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(4) (altnordisch rif «Rippe; Riff») als dem Festland vorgelagerte Erscheinungen im Meer (Mehrzahl Riffe oder Riffs). mittelniederdeutsch rif, ref, aus dem Altnordischen, eigentlich = Rippe
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(5) Umberto Eco: Die Suche nach der vollkommenen Sprache. C.H.Beck, München 1994, S. 194 f.
☝🏻
(6) Denn SPRACH RIFF könnte auch als Fragment eines Aussagesatzes durchgehen. Zum Beispiel bei einem Kürzestdialog wie: «Was sprach er?» - «Sprach Riff».
👆🏻
(7) Anders als bisweilen in der Linguistik praktiziert, genisst die gesprochene Sprache (Lautsprache) Priorität vor der geschriebenen Sprache (Schriftsprache). Argumentiert wird in der Regel
👆🏻
(8)
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